Gnade

Wir können durch Selbsterforschung und Meditation unsere Persönlichkeit klären und bewusstere Menschen werden.

 

Wir können versuchen, den Geboten der Religion  zu folgen, der wir uns zugehörig fühlen, um besseren Menschen zu werden.

 

Wir können selber viele Schritte in die Richtung von Freisein von Leiden tun.

Den letzten Schritt, die eigentliche Ursache unseres Leidens zu beseitigen, können wir nicht selber tun.

 

Denn dieser Schritt ist kein Tun mehr, sondern ein Geschehen.

 

Es ist das Wirken einer metaphysischen Kraft und Intelligenz, die uns übersteigt.

 

Welche Form, welchen Namen wir dieser absoluten, ewigen Wirklichkeit geben ist nicht wichtig. Wesentlich ist unsere Beziehung zu dieser Form und diesem Namen.

 

Wenn das Göttliche wirkt und unsere Vorstellungen, ein kleines, isoliertes Ich-Selbst zu sein auflöst, fallen wir ins Bewusstsein des höheren Selbst und einer grösseren Wirklichkeit.

Dies nennen die spirituellen Lehrerinnen und Lehrer Erwachen.

                                                                                                                                         

Es gab und gibt viele Mittel und Wege, diese göttlichen Gnade zu  erbitten und Hindernisse aus ihrem Weg zu räumen.

 

In der Oneness Bewegung sind diese Mittel unter anderen..

  • der Kontakt mit den äusseren Lehrern AmmaBhagavan
  • die verschiedenen Formen des Oneness-Blessings, seit 2012 besonders die Oneness Meditation
  • der Kontakt mit dem persönlichen Göttlichen (Antaryamin)
  • Das Singen des Moola-Mantras

Die äusseren Lehrer, die Avatare, dienen uns dabei - wie alle wahren spirituellen LehererInnen -, als Vermittler zwischen dem Göttlichen und uns SucherInnen, bis wir in den direkten Kontakt und in die unmittelbare Erfahrung erwachen.                                                                                                                                     

Das Mittel, das sie dafür anbieten, ist das Oneness-Blessing.

Das Oneness-Blessing ist eine Übertragung göttlicher Energie.

Diese erweckt das uns innewohnende Göttliche.

 

Dieses Erwachen geht mit einer neuro-biologischen Transformation unseres Gehirns einher und eröffnet die Möglichkeit wahrzunehmen, dass alles mit allem verbunden ist.

 

Wenn dies geschieht, ist unsre Fixierung auf das, was uns trennt und damit auch die inneren und äusseren Kämpfe zwischen dem Gegensätzlichen, zu Ende. Das bewusste Gewahrsein, dass alles was existiert verbunden ist,  dass alles was lebt vom gleichen Atem Gottes belebt ist, welche Namen und welche Formen wir dieser Quelle allen Seins auch immer geben, wird unsere Erde zum Paradies für alle Lebewesen werden lassen.

 

 

Bild oben: Die mittelalterliche Mystikerin Birgitta von Schweden (14. Jahrhundert)